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Pressemitteilung |

Bundesnetzagentur veröffentlicht Ergebnisse der zweiten Auktion für Offshore-Windenergie, erneut verzichten Projekte auf EEG-Zuschläge

Berlin, den 27.04.2018. Heute hat die Bundesnetzagentur die Ergebnisse der zweiten Ausschreibungsrunde für die Windenergie auf See in Deutschland veröffentlicht. Dabei wurden insgesamt 1.610 MW in sechs Projekten in Nord- und Ostsee bezuschlagt, davon drei Projekte in der Ostsee. Der Durchschnittswert in der Gesamtauktion beträgt 4,66 Cent/kWh bei einem Höchstgebot von 9,83 Cent/kWh. Zudem kam es, wie schon bei der Ausschreibung im April letzten Jahres, wieder zu sogenannten Null-Cent-Geboten. Die im Vergleich zur ersten Ausschreibung höheren Durchschnittsgebote erklären sich vor allem durch die sogenannte Ostseequote, welche mit einer Größe von 500 MW bis zu 750 MW weniger Wettbewerbsdruck zur Folge hatte. Zudem sind die Standortbedingungen in der Ostsee komplexer und die Projekte dort sollen bereits in den Jahren 2021/22 in Betrieb genommen werden.

Die Pressemitteilung der Offshore-Verbände finden Sie hier im Download. 

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Info |

Konferenz Zukunft Offshore am 24. April in Berlin

Die neue Bundesregierung wirdin den kommenden Monaten und Jahren in punkto Energiewende einen neuen Fahrplan und andere Schwerpunkte setzen.Das möchten wir auf der Konferenz Zukunft Offshore am 24. April 2018 in Berlin diskutieren. Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle Offshore-Windenergie im Energiesystem der Zukunft spielen wird und welche Chancen sich damit für die deutsche Energiewirtschaft eröffnen.

Wir haben den neuen Wirtschaftsminister Peter Altmaier für die Key Note angefragt und möchten im Anschluss mit Dr. Patrick Graichen (Agora Energiewende), Mechthild Wörsdörfer (EU-Kommission (angefragt)) und Stefan Kapferer (BDEW) diskutieren. Für den globalen Kontext reisen Koji Mitsukuri aus Japan (Ports & Harbours Association of Japan), Wei-Hsien Lu aus Taiwan (Industrial Technology Research Institute) und Ross Tyler aus den USA (Business Network Offshore Wind) extra für Sie nach Berlin. Über technische Entwicklungen reden wir mit Prof. Andreas Reuter vom Fraunhofer IWES, Matthias Puchta vom Fraunhofer IEE und Arne Eik vom Hywind-Projekt, in dem schwimmende Fundamente erstmals in einem kommerziellen Offshore-Windpark eingesetzt wurden. Holger Matthiesen und Tim Kittelhake zeigen zusätzlich am Beispiel der Windparks Arkona und Nordsee One, wie Windparkbau in Deutschland in der Praxis aussehen kann. Am Abend diskutieren die Abgeordneten des Bundestags Dr. Ingrid Nestle (Grüne), Thomas Bareiß (CDU, angefragt), Bernd Westphal (SPD) und Prof. Dr. Martin Neumann (FDP). Im Anschluss laden wir Sie alle bei Jazzmusik zu einem gemütlichen Miteinander ein.

Melden Sie sich jetzt hier an und seien Sie ein Teil von Zukunft Offshore. Wir freuen uns auf Sie. Das Programm finden Sie auch noch einmal unter www.zukunft-offshore.de oder direkt hier zum Download. 

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Stellungnahme |

Stellungnahme der AGOW Zum Entwurf der Bundesnetzagentur „Leitfaden zum Einspeisemanagement Version 3.0“

Im vergangenen August hat die AGOW bei der Bundesnetzagentur eine Stellungnahme zum Leitfaden Einspeisemanagement (Versions 3.0) abgegeben. ANun hat die BNetzA noch einmal nachgelegt und einen neuen Entwurf des Kapitels 2.4.3 zur Direktvermarktung veröffentlicht und diesen erneut zur Konsultation gestellt. Hier finden Sie die zugehörige Stellungnahme der AGOW zum Download. 

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Pressemitteilung |

AGOW begrüßt die Bundesratsinitiative zu Windenergie auf See

Die Beschränkung des Ausbaus von Offshore-Windenergie ist nicht mehr zeitgemäß.“

Auf der Agenda des Bundesrats steht an diesem Freitag ein Entschließungsantrag zum Ausbau der Windenergie auf See. Im Antrag wird gefordert, die Deckelung von 15 Gigawatt Offshore-Windenergieleistung auf mindestens 20 Gigawatt bis 2030 und 30 Gigawatt bis 2035 anzuheben und notwendige Modernisierung und Ausbau der übertragungsnetze voranzubringen. Das Plenum des Bundesrats wird den Antrag an die Fachausschüsse überweisen. Unsere Pressemitteilung zum Download finden Sie hier. 

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Pressemitteilung |

Pressemitteilung zu den Ausbauzahlen der Offshore-Windenergie im Jahr 2017

Zum 31.12.2017 waren nach einer Analyse der Deutschen WindGuard insgesamt 1.169 Anlagen mit einer installierten Leistung von rund 5.387 MW am Netz. Die Branchenexperten bewerten den Ausbau von 1,25 GW im Jahr 2017 positiv und sagen, dass der Ausbau der Offshore-Windenergie im Plan liegt. Gleichzeitig fordern Sie eine Anhebung des Ausbaudeckels bis 2030 und eine insgesamt beschleunigte Energiewende. Die gesamte Pressemitteilung und ein Factsheet zum Ausbau der Offshore-Windenergie 2017 finden sie hier.

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Pressemitteilung |

Pressemitteilung zu repräsentativer Umfrage zu Offshore- Windenergie

Bei den gescheiterten Jamaika-Verhandlungen von CDU/CSU, FDP und Grünen gehörten Umwelt- und Klimaschutz zu den meist diskutierten Themen. Nun zeigt eine repräsentative Befragung, dass für mehr als zwei Drittel der Deutschen die Dekarbonisierung der Stromversorgung wichtig ist. Zusätzlich befürworten mehr als die Hälfte der Befragten den Ausbau von Windenergie auf See. Die Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie (AGOW) fordert die Politik auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen. Die nächste Regierung muss für den weiteren Ausbau von Erneuerbaren Energien und insbesondere beim Ausbau der Offshore-Windenergie die richtigen Weichen zu stellen.

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Info |

Cuxhavener Appell 2.0: Norddeutsche Länder und Offshore-Verbände fordern den Deckel für den Ausbau der Offshore-Windenergie anzuheben

Die Wirtschafts- und Energieminister und Senatoren der norddeutschen Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein,Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen haben heute in Cuxhaven gemeinsam mit Vertretern der Offshore Städte sowie der Branche den Cuxhavener Appell 2.0 unterzeichnet. In dem 11-Punkte-Papier fordern die Unterzeichner die Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Offshore-Windbranche zu verbessern. Bereits mit dem ersten gemeinsamen Appell im August 2013 war die politische Diskussion über die Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland maßgeblich gestaltet worden. Seitdem hat die Offshore-Windenergie erfreuliche Fortschritte gemacht. So haben die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde im Mai dieses Jahres die Wettbewerbsfähigkeit der Offshore-Windenergie eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit dem Cuxhavener Appell 2.0 werden die aktuellen Herausforderungen für eine kontinuierliche Entwicklung der Offshore-Windenergie in Deutschland benannt. Initiator des Cuxhavener Appells 2.0 ist Niedersachsen.

Hier finden Sie den Cuxhavener Appell 2.0 sowie eine dazugehörige Pressemitteilung mit Zitaten der Unterzeichner zum Download. 

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Info |

E.On Offshore-Windpark Amrumbank West als „Bestes Offshore Windkraftwerk in Betrieb 2016“ ausgezeichnet

Der Offshore-Windpark Amrumbank West des AGOW-Mitglieds E.On ist als „Bestes Offshore Windkraftwerk in Betrieb 2016“ ausgezeichnet worden. Im Rahmen des 6. Wirtschaftsforums Offshore Wind (WFO) auf Helgoland, übergab der Vorstandsvorsitzende der AGOW, Prof. Dr. Martin Skiba, den Preis an seinen AGOW-Vorstandskollegen Sven Utermöhlen. 

Eine Pressemtteilung (u.a. mit einem Kommentar von Sven Utermöhlen zur Auszeichnung für Amrumbank West) finden Sie hier. 

Im Bild: Dr. Thomas Michel (l.) und Sven Utermöhlen (r.) mit dem Preis „Bestes Offshore Windkraftwerk in Betrieb 2016“

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Stellungnahme |

Verbändestellungnahme zur Fortschreibung der Bundesfachpläne Offshore in Nord- und Ostsee

Am 09.06.2017 hat das BSH die Entwürfe der Bundesfachfläche Offshore für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone der Nordsee bzw. der Ostsee 2016/2017 (BFO-E) bekanntgemacht; es besteht Gelegenheit zur Stellungnahme bis zum 07.08.2017. Davon machen die im Bereich Offshore-Windenergie aktiven unterzeichnenden Verbände und Institutionen gerne Gebrauch. Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier zum Download. 

Die Bundesfachpläne Offshore (BFO) werden mit dieser Fortschreibung zum letzten Mal fortgeschrieben, ab 2021 – mit Wirkung ab 2026 – wird ihre Funktion vom Flächenentwicklungsplan (FEP) übernommen. 

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Pressemitteilung |

Pressemitteilung zu Ausbauzahlen der Offshore-Windenergie im ersten Halbjahr 2017

Im ersten Halbjahr 2017 speisten 108 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 626 MW in Deutschland erstmals in Netz ein. Damit waren zum 30. Juni 2017 ins-gesamt 1.055 Anlagen mit einer Leistung von 4.749 MW am Netz. Die gesamte Pressemitteilung und ein Factsheet mit weiteren Zahlen zur Offshore-Windenergie in Deutschland zum Download. 

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