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Vorschlag der AGOW zur Umsetzung eines Sonderbeitrags der Offshore-Windenergie

Die AGOW spricht sich für für einen Sonderbeitrag der Offshore-Windenergie von mindestens 1,5 GW bis zum Ende des Jahres 2025 aus. 

Vor dem Hintergrund, dass die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag eine schnelle Schließung der Lücke zur Erreichung der Klimaziele 2020 durch Sonderausschreibungen für Erneuerbare Energien und einen Anteil von 65 Prozent Erneuerbarer Energien bis 2030 anstrebt, sieht die AGOW dringenden Handlungsbedarf bei der Gestaltung des Ausbaus der Windenergie auf See. 

Das gesamte Positionspapier hier zum Download.

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Vorschlag der AGOW für ein neues Fördersystem für Offshore-Windenergie in Deutschland

Die AGOW spricht sich für die Einführung eines „Contract for Difference“ (CfD) aus.

Die zweite Ausschreibungsrunde für Windenergie auf See hat im April 2018 erneut bestätigt, dass Null-Cent-Gebote für Offshore-Windparks möglich sind. Damit sind Null Cent nach aktueller Rechtslage der Höchstpreis bei allen weiteren Ausschreibungen. Somit fehlt eine Möglichkeit zur Differenzierung zukünfitger Gebote. Auch liegt auf der Hand, dass Null Cent nicht bei jedem Park auskömmlich sein kann. Vor allem die in Zukunft weiter von der Küste entfernten Parks lassen sich voraussichtlich nicht allein über den Erlös des Stroms an der Börse refinanzieren. Um auch in Zukunft Offshore-Windparks in Deutschland bauen zu können, muss ein alternativer Zuschlagsmechanismus entwickelt werden. 

Das gesamte Positionspapier hier zum Download.

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Pressemitteilung |

Pressemitteilung zum Status der Offshore-Windenergie im ersten Halbjahr 2018

Aktuell läuft der Ausbau der Offshore-Windenergie bis 2020 nach Plan. Zum Ende des ersten Halbjahres 2018 speisen insgesamt 1.169 Anlagen mit einer Leistung von 5.387 MW in das Netz ein. Fünf Projekte mit einer Leistung von 1.944 MW befinden sich im Bau. Aus Sicht der Offshore-Branche unternimmt die Bundesregierung zurzeit jedoch zu wenig, um die Energiewende in Deutschland weiter voranzubringen. Neben einer Erhöhung des Ausbaudeckels fordert Sie daher Sonderausschreibungen für Offshore-Wind mit einem Umfang von mindestens 1,5 GW. Die gesamte Pressemitteilung der Offshore-Verbände und ein Factsheet der Deutschen Windguard zum Status der Offshore-Windenergie in Deutschland finden Sie hier zum Download. 

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Stellungnahme |

STELLUNGNAHME ZUM VORENTWURF DES BSH FÜR DEN FLÄCHENENTWICKLUNGSPLAN 2019

Die Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie hat zusammen mit weiteren Branchenorganisationen eine Stellungnahme zum Vorentwurf des BSH für den Flächenentwicklungsplan 2019 für die AWZ der Nord- und Ostsee abgegeben.

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Stellungnahme |

Stellungnahme der AGOW zur BSH-Gebührenverordnung

Die Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie hat zum Verordnungsentwurf des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur „BSH-Gebührenverordnung – BSHGebV“ eine Stellungnahme abgegeben.

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Stellungnahme |

Stellungnahme der AGOW zu den Empfehlungen zur Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung auf Offshore-Plattformen

Die Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie hat zum Entwurf „DGUV-Information Offshore-Plattformen Empfehlung zur Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung" eine Stellungnahme abgegeben. 

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Pressemitteilung |

Bundesnetzagentur veröffentlicht Ergebnisse der zweiten Auktion für Offshore-Windenergie, erneut verzichten Projekte auf EEG-Zuschläge

Berlin, den 27.04.2018. Heute hat die Bundesnetzagentur die Ergebnisse der zweiten Ausschreibungsrunde für die Windenergie auf See in Deutschland veröffentlicht. Dabei wurden insgesamt 1.610 MW in sechs Projekten in Nord- und Ostsee bezuschlagt, davon drei Projekte in der Ostsee. Der Durchschnittswert in der Gesamtauktion beträgt 4,66 Cent/kWh bei einem Höchstgebot von 9,83 Cent/kWh. Zudem kam es, wie schon bei der Ausschreibung im April letzten Jahres, wieder zu sogenannten Null-Cent-Geboten. Die im Vergleich zur ersten Ausschreibung höheren Durchschnittsgebote erklären sich vor allem durch die sogenannte Ostseequote, welche mit einer Größe von 500 MW bis zu 750 MW weniger Wettbewerbsdruck zur Folge hatte. Zudem sind die Standortbedingungen in der Ostsee komplexer und die Projekte dort sollen bereits in den Jahren 2021/22 in Betrieb genommen werden.

Die Pressemitteilung der Offshore-Verbände finden Sie hier im Download. 

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Konferenz Zukunft Offshore am 24. April in Berlin

Die neue Bundesregierung wirdin den kommenden Monaten und Jahren in punkto Energiewende einen neuen Fahrplan und andere Schwerpunkte setzen.Das möchten wir auf der Konferenz Zukunft Offshore am 24. April 2018 in Berlin diskutieren. Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle Offshore-Windenergie im Energiesystem der Zukunft spielen wird und welche Chancen sich damit für die deutsche Energiewirtschaft eröffnen.

Wir haben den neuen Wirtschaftsminister Peter Altmaier für die Key Note angefragt und möchten im Anschluss mit Dr. Patrick Graichen (Agora Energiewende), Mechthild Wörsdörfer (EU-Kommission (angefragt)) und Stefan Kapferer (BDEW) diskutieren. Für den globalen Kontext reisen Koji Mitsukuri aus Japan (Ports & Harbours Association of Japan), Wei-Hsien Lu aus Taiwan (Industrial Technology Research Institute) und Ross Tyler aus den USA (Business Network Offshore Wind) extra für Sie nach Berlin. Über technische Entwicklungen reden wir mit Prof. Andreas Reuter vom Fraunhofer IWES, Matthias Puchta vom Fraunhofer IEE und Arne Eik vom Hywind-Projekt, in dem schwimmende Fundamente erstmals in einem kommerziellen Offshore-Windpark eingesetzt wurden. Holger Matthiesen und Tim Kittelhake zeigen zusätzlich am Beispiel der Windparks Arkona und Nordsee One, wie Windparkbau in Deutschland in der Praxis aussehen kann. Am Abend diskutieren die Abgeordneten des Bundestags Dr. Ingrid Nestle (Grüne), Thomas Bareiß (CDU, angefragt), Bernd Westphal (SPD) und Prof. Dr. Martin Neumann (FDP). Im Anschluss laden wir Sie alle bei Jazzmusik zu einem gemütlichen Miteinander ein.

Melden Sie sich jetzt hier an und seien Sie ein Teil von Zukunft Offshore. Wir freuen uns auf Sie. Das Programm finden Sie auch noch einmal unter www.zukunft-offshore.de oder direkt hier zum Download. 

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Stellungnahme |

Stellungnahme der AGOW Zum Entwurf der Bundesnetzagentur „Leitfaden zum Einspeisemanagement Version 3.0“

Im vergangenen August hat die AGOW bei der Bundesnetzagentur eine Stellungnahme zum Leitfaden Einspeisemanagement (Versions 3.0) abgegeben. ANun hat die BNetzA noch einmal nachgelegt und einen neuen Entwurf des Kapitels 2.4.3 zur Direktvermarktung veröffentlicht und diesen erneut zur Konsultation gestellt. Hier finden Sie die zugehörige Stellungnahme der AGOW zum Download. 

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Pressemitteilung |

AGOW begrüßt die Bundesratsinitiative zu Windenergie auf See

Die Beschränkung des Ausbaus von Offshore-Windenergie ist nicht mehr zeitgemäß.“

Auf der Agenda des Bundesrats steht an diesem Freitag ein Entschließungsantrag zum Ausbau der Windenergie auf See. Im Antrag wird gefordert, die Deckelung von 15 Gigawatt Offshore-Windenergieleistung auf mindestens 20 Gigawatt bis 2030 und 30 Gigawatt bis 2035 anzuheben und notwendige Modernisierung und Ausbau der übertragungsnetze voranzubringen. Das Plenum des Bundesrats wird den Antrag an die Fachausschüsse überweisen. Unsere Pressemitteilung zum Download finden Sie hier. 

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