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Stellungnahme |

Verbändestellungnahme zur Fortschreibung der Bundesfachpläne Offshore in Nord- und Ostsee

Am 09.06.2017 hat das BSH die Entwürfe der Bundesfachfläche Offshore für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone der Nordsee bzw. der Ostsee 2016/2017 (BFO-E) bekanntgemacht; es besteht Gelegenheit zur Stellungnahme bis zum 07.08.2017. Davon machen die im Bereich Offshore-Windenergie aktiven unterzeichnenden Verbände und Institutionen gerne Gebrauch. Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier zum Download. 

Die Bundesfachpläne Offshore (BFO) werden mit dieser Fortschreibung zum letzten Mal fortgeschrieben, ab 2021 – mit Wirkung ab 2026 – wird ihre Funktion vom Flächenentwicklungsplan (FEP) übernommen. 

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Pressemitteilung |

Pressemitteilung zu Ausbauzahlen der Offshore-Windenergie im ersten Halbjahr 2017

Im ersten Halbjahr 2017 speisten 108 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 626 MW in Deutschland erstmals in Netz ein. Damit waren zum 30. Juni 2017 ins-gesamt 1.055 Anlagen mit einer Leistung von 4.749 MW am Netz. Die gesamte Pressemitteilung und ein Factsheet mit weiteren Zahlen zur Offshore-Windenergie in Deutschland zum Download. 

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Pressemitteilung |

Press release on Offshore-Wind developments in Germany in the first half of 2017

In the first half of 2017, 108 offshore wind turbines with a combined capacity of 626MW fed power into Germany's national grid for the first time. Therefore as of 30 June 2017 a total of 1,055 offshore wind turbines with a total capacity to 4,749MW are on the grid. Download the complete press release and a factsheet containing more detailed information on Offshore-Windpower in Germany. 

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Stellungnahme |

Stellungnahme der AGOW zu den Flächenvoruntersuchungen des BSH

Im Rahmen der Ausschreibungen für Offshore-Windenergie findet für Offshore-Windparks mit Inbetriebnahme ab dem Jahr 2026 das sogenannte Zentrale Modell Anwendung. Das heißt, im Jahr 2021 konkurrieren die Bieter erstmals darum, auf vom Staat bereitgestellten Flächen Windparks zu errichten. Damit die Bieter ein belastbares Gebot kalkulieren können, sind Informationen über verschiedene Aspekte des Standortes wichtig: z.B. geologische Beschaffenheit des Untergrunds, Situation der Fische und Vögel sowie Informationen über Wind- und Wellenverhältnisse. Die entsprechenden Untersuchungen der Flächen führt das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) im Auftrag der ausschreibenden Stelle, der Bundesnetzagentur (BNetzA) durch. Derzeit erörtert das BSH mit der Branche der Offshore-Windenergie den konkreten Umfang der Untersuchungen und die Art der Daten, die den Bietern zur Verfügung gestellt werden. In diesen Konsultationsprozess hat sich die AGOW mit einer gemeinsamen Stellungnahme mit der Stiftung Offshore-Windenergie und dem Offshore Forum Windenergie sowie einem Schreiben im Nachgang zur Anhörung des BSH am 28. Juni in Hamburg eingebracht.    

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Info |

Offshore-Windenergie-Broschüre: Chancen nutzen

Die Offshore-Windenergiebranche steht vor einem Paradigmenwechsel, denn am 13. April dieses Jahres haben erstmals Unternehmen angekündigt, ihre Anlagen auf See zukünftig ganz ohne eine staatliche Festvergütung bauen und betreiben zu wollen. 

In der Broschüre finden Sie einen Überblick über die rasante technologische Entwicklung der Offshore-Windenergie, ihre bundesweiten Beschäftigungseffekte sowie über ihre Bedeutung für den Klimaschutz. Auch erklärt die Broschüre den energiewirtschaftlichen Wert der Offshore-Windenergie für die Stromversorgung in Deutschland. Zudem werden die Herausforderungen beim Netzausbau dargestellt.

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Info |

Factsheets Offshore-Windenergie: Chancen Nutzen

Übersichtliche Factsheets zu fünf Themenbereichen rund um die Offshore-Windenergie. 

  • Günstiger Strom vom Meer: Kosten der Offshore-Windenergie
  • Offshore als Jobmotor: Power für Wirtschaft und Beschäftigung
  • Klima & Umwelt: Die Energiewirtschaft übernimmt verantwortung
  • Energiewirtschaft: Ein Leistungsträger im Mix der Erneuerbaren Energien
  • Netze: Unverzichtbar für die Energiewende

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Infografiken Offshore-Windenergie: Chancen nutzen

Verschiedene Grafiken aus der Infobroschüre zu Offshore-Windenergie auf Deutsch und Englisch zum Download.  

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Powerpoint Präsentation: Offshore - Chancen nutzen

Powerpoint Präsentation zu den Infomaterialien der Offshore-Wind Verbände auf Deutsch und Englisch zum Download. 

 

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Pressemitteilung |

Pressemitteilung zu London Offshore-Wind Statement

Am 6. Juni 2017 haben in London beim Branchentreffen Offshore Wind Energy 2017 Regierungsvertreter aus Deutschland, Dänemark und Belgien sowie 25 Vertreter von Unternehmen eine Erklärung zum weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Europa unterzeichnet. Demnach sollen bis zum Jahr 2030 zusätzlich bis zu 60 GW Leistung aus Offshore-Windparks realisiert werden.

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Pressemitteilung |

Pressemitteilung zu den Ausschreibungsergebnissen für Offshore-Windenergie

Paradigmenwechsel bei Offshore-Windenergie: Erste förderungsfreie Projekte erhöhen Zugzwang beim Netzausbau, höchstes Gebot bei 6,0 Cent pro Kilowattstunde.

Heute hat die Bundesnetzagentur die Ergebnisse der ersten Aus-schreibungsrunde für die Offshore-Windenergie veröffentlicht. Die mit den Geboten drama-tisch gesunkenen Preise auf höchstens 6,0 Cent pro Kilowattstunde spiegeln vor allem die durch Industrialisierung und eine steile Lernkurve schnell sinkenden Kosten in der Branche wider. Ein Großteil der heute bezuschlagten Projekte soll zwischen 2021 und 2025 sogar ganz ohne Förderung realisiert werden; der niedrigste Zuschlagspreis lag bei 0,0 Cent pro Kilowattstunde. Dies bedeutet, dass die Stromkunden durch den künftigen Ausbau der Offs-hore-Windparks nach 2020 kaum noch für die zusätzliche EEG-Förderung für neue Offshore-Windparks aufkommen müssen.

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